Louise Alder & Konstantin Krimmel
& Joseph Middleton
*Konstantin Krimmel sustituye a tenor a Mauro Peter, que ha tenido que cancelar su participación en el recital por motivos de salud. Serán válidas las mismas entradas. Agradecemos su comprensión y desde la Fundación Victoria de los Ángeles queremos agradecer al barítono Konstantin Krimmel su participación en el Festival con este debut inesperado.
Sábado, 1 marzo 2025 – 20h
Sala Domènech i Montaner – Sant Pau Recinte Modernista



- Louise Alder, soprano
- Konstantin Krimmel, barítono
- Joseph Middleton, piano
Festejos al calor del sonido
Por primera vez en la historia del Festival presentamos lo que probablemente es el ciclo de canciones más famoso de Hugo Wolf, el Cancionero italiano, una recopilación de canciones publicadas en dos volúmenes en 1860 sobre poemas italianos traducidos al alemán por Paul Heyse. En ellos el hombre presenta un talante más enamoradizo e idealista mientras que la mujer se lamenta más sobre el amor y se queja del hombre. La exquisita Louise Alder vuelve al Festival, del que es ya una asidua, junto al tenor Mauro Peter en su debut aquí, acompañados por Joseph Middleton al piano, otro nombre conocido por nuestro público. En 1969 tres bonw amigos de Victoria como eran la soprano Elisabeth Schwarzkopf, el barítono Dietrich Fischer-Dieskau y el pianista Gerald Moore grababan una versión de este ciclo de Wolf que se ha convertido en antológica. Celebramos el centenario Dietrich Fischer-Dieskau, que acontece este 2025, reviviendo esta obra de Wolf con ojos nuevos.
Hugo Wolf (1860-1903)
Italienisches Liederbuch
I
Auch kleine Dinge können uns entzücken (Louise Alder)
Ein Ständchen euch zu bringen (Konstantin Krimmel)
Mein Liebster singt am Haus
Man sagt mir, deine Mutter woll es nicht
Heb auf dein blondes Haupt
Was für ein Lied soll dir gesungen werden
Gesegnet sei, durch den die Welt entstund
Wohl kenn ich Euern Stand
Ihr seid die Allerschönste
Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
Hoffärtig seid Ihr, schönes Kind
Du sagst mir, dass ich keine Fürstin sei
Lass sie nur gehn, die so die Stolze spielt
Geselle, woll`n wir uns in Kutten hüllen
Ich esse nun mein Brot nicht trocken mehr
Schon streckt ich aus im Bett die müden Glieder
Ich liess mir sagen und mir ward erzählt
Heut Nacht erhob ich mich um Mitternacht
Der Mond hat eine schwere Klag erhoben
Nun lass uns Frieden schliessen, liebstes Leben
Wir haben beide lange Zeit geschwiegen
II
Und steht ihr früh am Morgen auf
O wär dein Haus durchsichtig wie ein Glas
Gesegnet sei das Grün
Und willst du deinen Liebsten sterben sehen
Wenn du, mein Liebster steigst zum Himmel auf
Sterb ich, so hüllt in Blumen
Mir ward gesagt, du reisest in die Ferne
Ihr jungen Leute, die ihr zieht ins Feld
Wenn du mich mit den Augen streifst
Benedeit die selge Mutter
Dass doch gemalt all deine Reize wären
Mein Liebster hat zu Tische mich geladen
Mein Liebster ist so klein
Selig ihr Blinden
Wie soll ich fröhlich sein
Wie viel Zeit verlor ich, dich zu lieben
Wer rief dich denn
Was soll der Zorn mein Schatz
Nein! Junger Herr
Wie lange schon war immer mein Verlangen
Nicht länger kann ich singen
Schweig einmal still
O wüsstest du, wieviel ich deinetwegen
Verschling der Abgrund
Ich hab in Penna